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Bitte beachten Sie, dass alle Veranstaltungen nur unter Vorbehalt einer positiven Enwicklung in der Corona-Pandemie stattfinden! Aktuelle Informationen finden Sie hier. Einen Überblick über unsere aktuellen Online-Angebote finden Sie hier

Ausstellungen

Im Haus des Deutschen Ostens

Derzeit nicht zugänglich
Das Who is Who der Deutschen aus dem östlichen Europa, Folge 5
Flurausstellung im 1. OG
Haus des Deutschen Ostens

Derzeit nicht zugänglich
Ausstellung "Wer bin Ich? Wer sind Wir? – Zu Identitäten der Deutschen aus dem östlichen Europa" vom Haus des Deutschen Osten
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag (werktags) 10:00 bis 20:00 Uhr

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Januar 2021

JAN 19. 2021

Gedenkfeier

Ungarischer Gedenktag für die vertriebenen Ungarndeutschen

Kooperationspartner: Generalkonsulat von Ungarn in München

Veranstaltungsort: online im Streaming-Format

JAN 28. 2021

Lesung

"Humboldtstraße Zwei" (2016)

Entfällt! Verschoben auf Dienstag, 22. Juni 2021, 19 Uhr

Auf unserem YouTube-Kanal finden Sie bereits einen ersten Vorgeschmack auf den Roman: Zum Video

Referent: Harald Gesterkamp

Veranstaltungsort: Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, 81669 München

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Februar 2021

FEB 2. 2021

Buchpräsentation

"Heinrich und Götz George - Zwei Leben" (2020)

Veranstaltung entfällt, neuer Termin: Donnerstag, 8. Juli 2021

Referent: Thomas Medicus

Veranstaltungsort: Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, 81669 München

FEB 8. 2021

Begleitprogramm zur Ausstellung

Führung durch die Ausstellung

Entfällt!

Beginn: 18 Uhr

Referentin: Dr. des. Lilia Antipow

Führung durch die Ausstellung "Wer bin Ich? Wer sind Wir? Zu Identitäten der Deutschen aus dem östlichen Europa"

FEB 9. 2021

Podiumsdiskussion

Multi-Deutsch: Identität und Mehrfachzugehörigkeit

Entfällt, neuer Termin in Arbeit.

Auf unserem YouTube-Kanal finden Sie bereits einen Vorgeschmack auf die Veranstaltung mit einer Lesung von Prof. Dr. Jan Plamper: Zum Video

Impulsvortrag: Prof. Dr. Jan Plamper

Teilnehmer: Prof. Dr. Melanie Unseld, Prof. Dr. Marita Kraus

Moderation: Dr. Florian Kührer-Wielach

Veranstaltungsort: Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, 81669 München

FEB 17. 2021

Traditionen

Fischessen am Aschermittwoch

Entfällt!

Als Ersatz für das traditionelle Fischessen in der HDO-Gaststätte finden Sie auf unserem YouTube-Kanal ein Kochvideo mit einem Rezept für Fischklopse: Zum Video

 

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März 2021

MÄR 3. 2021

Begleitprogramm zur Ausstellung

Führung

Enfällt!

MÄR 9. 2021

Begleitprogramm zur Ausstellung

Führung

Entfällt!

MÄR 11. 2021

Erzählcafé

Dr. Renate von Walter im Gespräch mit... Ulrich Sachweh

Entfällt, neuer Termin in Arbeit.

Veranstaltungsbeginn: 15 Uhr

Eintritt: 5 Euro (inkl. Kaffee und ein Stück Kuchen)

Veranstaltungsort: Gaststätte „Zum Alten Bezirksamt“ im HDO

Ulrich Sachweh (geb. 1955) wuchs in Zweibrücken (Rheinland-Pfalz) auf und lebt seit 1974 in München. Nach einer Ausbildung zum Industriedesigner war er viele Jahre als Grafiker und freischaffender Künstler tätig. Später folgte eine Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie, Coaching und Kunsttherapie. In diesem Beruf ist er bis heute tätig.
Seine Mutter, Gerda Sachweh-Tänzer, stammt aus Oberschlesien und musste im Januar 1945 mit ihrer Familie aus Ziegenhals (poln. Głuchołazy) fliehen. Angeregt durch die Auseinandersetzung mit der Biografie seiner Mutter und deren Traumaerfahrungen beschäftigt sich Ulrich Sachweh intensiv mit dem Thema der transgenerationalen Weitergabe von Traumata und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Er betreute einen Gesprächskreis, der sich diesem Problemschwerpunkt widmete.

Anmeldung erforderlich an poststelle(at)hdo.bayern.de

MÄR 11. 2021

Podiumsgespräch und Konzert

Jude, Prager, Deutscher, Tscheche? Neue Erkenntnisse zum Komponisten Hans Winterberg

Die Veranstaltung wird live auf YouTube übertragen. Hier finden Sie den Livestream.

Veranstaltungsbeginn: 19 Uhr

In Kooperation mit: Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit München e.V.

Teilnehmer: Peter Kreitmeir, Professor Dr. Gerold Gruber

Moderation: Professor Dr. Andreas Otto Weber (Direktor des HDO)

Musik: Brigitte Helbig (am Flügel)

Veranstaltungsort: Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, 81669 München

Jude, Prager, Tscheche, Sudetendeutscher oder doch Österreicher? Die Identität des 1901 in Prag – zu dieser Zeit Teil der k.u.k.-Monarchie – geborenen Komponisten Hans Winterberg ist nicht einfach zu bestimmen. Letztendlich hätte diese Frage nur er selbst beantworten können, doch er starb bereits 1991.
2015 kam die Geschichte von Hans Winterberg zum ersten Mal im Rahmen eines HDO-Projekts zur Sprache: Ein von ihm im Ghetto Theresienstadt genutztes Schachbrett war Teil der Ausstellung „Mitgenommen – Heimat in Dingen“. 2017 veranstaltete das HDO ein Podiumsgespräch mit Winterbergs Enkel Peter Kreitmeir, dessen Thema auch die vielfältigen Identitäten des Komponisten waren. Seitdem hat sich einiges getan: Der Nachlass von Hans Winterberg, der bei „exil.arte – Zentrum für verfolgte Musik“ (Wien) aufbewahrt wird, wurde unter anderem von Professor Dr. Gerold Gruber wissenschaftlich erforscht. Winterbergs Werke sind mittlerweile auf Festivals zu hören und wurden eingespielt. Peter Kreitmeir bemüht sich weiter um die Bekanntmachung von Winterbergs Musik.
Bei dem von HDO-Direktor Professor Dr. Andreas Otto Weber moderierten Podiumsgespräch handelt es sich um eine Fortsetzung der Veranstaltung von 2017. Hans Winterbergs Kompositionen werden an diesem Abend in der Darbietung der Pianistin Brigitte Helbig zu hören sein.

Professor Dr. Gerold Gruber ist Leiter und Gründer des Forschungszentrums exil.arte sowie Universitätsprofessor am Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Peter Kreitmeir ist Goldschmied und Enkel des Komponisten Hans Winterberg.
Brigitte Helbig studierte an der Hochschule für Musik und Theater München, am Conservatoire national supérieur de musique Paris und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Woche der Brüderlichkeit 2021.

MÄR 16. 2021

Buchpräsentation

"Nahe Fremde" (2020)

Entfällt, neuer Termin in Arbeit.

Veranstaltungsbeginn: 19 Uhr

In Kooperation mit: Bukowina-Institut Augsburg

Referent: Professor Dr. Wolfgang Emmerich

Veranstaltungsort: Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, 81669 München

„Der Widerspruch zwischen Muttersprache und Mördersprache, die zugleich seine Dichtersprache war, zwischen Deutschland als einem Ort der Angst und als einem Sehnsuchtsort, sollte sich nie auflösen.“
Paul Celan (1920–1970), der als deutschsprachiger Jude in Czernowitz geboren wurde, wollte schon früh Dichter werden, doch die Ermordung seiner Eltern im Holocaust führte zu einem zwiespältigen Verhältnis zur deutschen Sprache. Trotzdem wurde er zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Lyriker der Nachkriegszeit. Von seinem Wohnort Paris aus reist er zu Lesungen oder auch privat immer wieder in die Bundesrepublik. Dieses Deutschland, in dem der Nationalsozialismus noch lange virulent war, blieb ihm jedoch fremd und verstörte ihn stets aufs Neue. Freundschaften mit deutschen Autoren – bei den meisten von ihnen handelte es sich um ehemalige Soldaten der Wehrmacht – scheiterten. Sein Verhältnis zu Deutschland und seiner Muttersprache, die auch die Sprache der Mörder war, erwies sich als nicht heilbar.
Der Autor Wolfgang Emmerich geht dem schwierigen Verhältnis Paul Celans zur „nahen Fremde Deutschland“ auf der Grundlage seines dichterischen Werks sowie seines umfangreichen veröffentlichten Briefwechsels nach.

Professor Dr. Wolfgang Emmerich ist Literatur- und Kulturwissenschaftler. Er ist Gründer des Instituts für kulturwissenschaftliche Deutschlandstudien der Universität Bremen, das er bis 2005 leitete.

Anmeldung erforderlich an poststelle(at)hdo.bayern.de

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Veranstaltungsarchiv

2020

Programm Januar bis März 2020

Programm April bis Juli 2020

Terminabsagen aufgrund der Corona-Pandemie März bis Juli 2020

Programm September bis Dezember 2020

Terminabsagen aufgrund der Corona-Pandemie September bis Dezember 2020

2019

Programm September bis Dezember 2019

Programm April bis Juli 2019

Programm Januar bis März 2019

2018

Rückblick auf das Veranstaltungsjahr 2018

Haus des Deutschen Ostens
Logo: Haus des Deutschen Ostens
Programm Januar bis März 2021

Das komplette Programmheft Januar bis März 2021 können Sie hier herunterladen.

Eintritt

Soweit nicht anders vermerkt, ist der Eintritt zu den Veranstaltungen frei.

Anmeldung

Bei Veranstaltungen mit Anmeldung bitten wir um rechtzeitige Platzreservierung per E-Mail.

Auch bei Veranstaltungen ohne Anmeldung gilt: Einlass nur bis zur höchstzulässigen Personenzahl.

Hinweis

Mit der Teilnahme an den Veranstaltungen erklären Sie sich damit einverstanden, dass Sie gegebenenfalls auf Aufnahmen zu sehen sind, die das Haus des Deutschen Ostens im Rahmen seiner Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verwendet.

Veranstaltungsarchiv

Eine Übersicht über unsere Veranstaltungen der vergangenen Jahre finden Sie in den jeweiligen HDO-Journalen.