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Aktuelle Pressemitteilungen des HDO

29.06.2020: Pressemitteilung zur Buchpräsentation des ersten deutsch-russischen Geschichtsbuches

Gemeinsame Vergangenheit, gemeinsame Erinnerung?

Im Haus des Deutschen Ostens (München) wird das erste gemeinsame deutsch-russische Geschichtsbuch vorgestellt

München (29.06.2020). „Deutschland – Russland. Stationen gemeinsamer Geschichte. Orte der Erinnerung“, so lautet der Titel des ersten gemeinsamen deutsch-russischen Geschichtsbuches, bei dessen Entstehen 2014-2020 ein Team von deutschen und russischen Historikern zusammengearbeitet hat. Vor wenigen Tagen ist im De Gruyter/Oldenbourg Verlag Band II (Das 19. Jahrhundert) erschienen. Somit ist das Gesamtwerk nunmehr abgeschlossen, nachdem Band I (zum 18. Jahrhundert) bereits 2018, Band III (zum 20. Jahrhundert) 2014 erschienen sind. Die Bände sind entstanden im Auftrag der gemeinsamen Kommission zur Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen, in der auch ihr Konzept beraten und beschlossen worden war. Am 9. Juli 2020, um 19 Uhr wird das Geschichtsbuch im Haus des Deutschen Ostens, München, präsentiert.
Ein Briefwechsel zwischen Bundeskanzler Helmut Kohl und dem russischen Präsidenten Boris Jelzin rief 1997/98 die gemeinsame deutsch-russische Historikerkommission ins Leben. Mit auf beiden Seiten je 12 Mitgliedern (Historikern und Archivaren) sollte sie zur bilateralen Erforschung der jüngeren deutschen und russischen Geschichte beitragen: durch eine Erleichterung des Zugangs zu Archiven, die Beratung und Unterstützung interessierter Wissenschaftler, die gemeinsame Erörterung wichtiger historischer Themen und die Veröffentlichung von wissenschaftlichen Untersuchungen und Materialien.
Das dreibändige Geschichtsbuch umfasst (in der deutschen Ausgabe) 1.160 Seiten, mit etwa 85 Essays zu Schlüsselereignissen, -personen und -problemen der deutschen, russischen und gemeinsamen Geschichte, ihrer politischen und geistesgeschichtlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung seit dem 18. Jahrhundert. Es enthält außerdem Quellentexte, Zeittafeln sowie Informationen zu handelnden Personen und über 300 Abbildungen.
Anhand des eben erschienenen Bandes II zur Geschichte des 19. Jahrhunderts wird dieses Konzept im Haus des Deutschen Ostens vorgestellt.
Denn das Geschichtsbuch erzählt auch von den 1,8 Millionen Deutschen in Russland, die bei der ersten gesamtrussischen Volkszählung 1897 Deutsch als ihre Muttersprache angaben. Die Mehrheit unter ihnen kamen seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zu Hunderttausenden als „Kolonisten“ (Bauern) ins Land und lebten vor allem im russischen Teilungsgebiet Polens, im Wolgagebiet, in der Schwarzmeerregion, in Wolhynien, in den Ostseeprovinzen und im Kaukasus. Andere waren als Unternehmer (etwa in der Herstellung von Landwirtschaftsmaschinen oder als Süßwarenfabrikanten) tätig, wieder andere erreichten hohe und höchste Posten im Staats- und Militärdienst. Zum geschichtlichen Gesamtkomplex gehören auch die engen deutsch-russischen dynastischen Beziehungen, denn Mitglieder der Romanow-Dynastie wählten als Ehegattinnen im 18. und 19. Jahrhundert bevorzugt Prinzessinnen aus Baden, Württemberg, Oldenburg, Sachsen-Weimar und Mecklenburg-Schwerin. Einen weiteren Bestandteil des Phänomens „Deutsche in Russland“ bilden die engen Wissenschaftsbeziehungen, greifbar in der Bedeutung des Humboldt’schen Bildungskonzeptes für die Universitätsreformen in Russland; oder auch in der Bedeutung von Werner Siemens, Ludwig Knoop, Heinrich Schliemann, Alexander Mendelsohn für die Entwicklung von Telegraphie, Elektrifizierung, Handel, Banken und Kreditwesen im Zarenreich.
Wenn es politische Absicht bei der Schaffung der deutsch-russischen Historikerkommission Ende der 1990er Jahre gewesen war, durch Forschung und Diskussion die Erinnerung in Deutschland und Russland an eine gemeinsame Vergangenheit einander anzunähern, so folgte das Projekt eines gemeinsamen Geschichtsbuches eben dieser Intention.
Professor Dr. Dr. h.c. (mult.) Horst Möller war von 1992 bis 2011 Direktor des Instituts für Zeitgeschichte (IfZ) München-Berlin. Von 1997 bis 2014 war er deutscher Co-Vorsitzender der gemeinsamen Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen.
Professor Dr. Helmut Altrichter war von 1990 bis 2012 Inhaber des Lehrstuhls für Osteuropäische Geschichte an der Universität Erlangen-Nürnberg, seit 1997 war er Mitglied der Kommission und Mitherausgeber der Bände II und III.
Eberhard Kuhrt war Referatsleiter für Deutschlandforschung in den Bundesministerien für innerdeutsche Beziehungen und des Innern (Berlin). Zuständig für die Kommission im Bundesministerium des Innern betreute er (als Redakteur und Mitautor) auch das Projekt des deutsch-russischen Geschichtsbuches.

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26.06.2020: Pressemitteilung zur Ausstellung Städte… Unter den Füßen... Über dem Kopf…

Städte… Unter den Füßen... Über dem Kopf…
Waldemar Kern, ein deutscher Künstler aus Russland, stellt im Haus des Deutschen Ostens (München) aus


München (26.06.2020). Städte – das sind nicht nur Straßen und Plätze, Betriebe und Verwaltungsgebäude, Universitäten und Museen. Im Ausstellungsprojekt „Städte... Unter den Füßen... Über dem Kopf...“, das vom 19. Juni bis 29. Juli 2020 im Haus des Deutschen Ostens präsentiert wird, begibt sich Waldemar Kern in Deutschland und Russland auf Spurensuche. Nach Dingen, über die wir im urbanen Alltag hinweggehen, ohne sie wahrzunehmen. Dabei entwickelt er seine eigene Wahrnehmungsperspektive, aus der sich ihm die Stadt „unter den Füßen“ und „über dem Kopf“ erschließt: Er fotografiert Kanalabdeckungen und Baumkronen.
In München und Berlin, Moskau und Köln entdeckt Kerns Kamera Zeichen am Boden. Es handelt sich um Kanalabdeckungen, oft schief in den Gehweg eingebaut, manchmal historisch, vereinzelt mit dem Stadtwappen und Jubiläumsdaten versehen, gelegentlich sogar mit Werbung für Firmen, Hotels und Restaurants.
Mit der Geschichte von Hygiene und Kommunikation im städtischen Raum untrennbar verbunden, gehen die ersten Kanalabdeckungen auf das 18. Jahrhundert zurück, als in Europa die ersten Kanalisationssysteme in Betrieb genommen wurden. Die meist aus Metall gegossenen und rundförmigen Deckel sind nicht nur mit typischen und sofort wiedererkennbaren Schriftsignaturen versehen, die auf ihre Eigentümer und Hersteller sowie auf ihre Zweckbestimmung hinweisen, sondern auch mit besonderen Zierelementen, die entweder ihre Zuordnung zu einer Institution oder einem Betrieb gestatten oder ein selbstständiges Designelement darstellen. Im Auftrag verschiedener Einrichtungen und Firmen entstanden, schützen sie bis heute die städtischen Kanalisation-, Wasser-, Wärme- und Telefonleitungen vor dem Zugriff von Unbefugten. Inzwischen sind die Kanalabdeckungen auch zu Informations- und Reklameträgern sowie zu Orientierungshilfen für Touristen geworden, wie zum Beispiel in Moskau, wo sie den Stadtfremden auf die nächste U-Bahnstation hinweisen.
Die Kanalabdeckungen markieren die Grenze zwischen oben und unten, führen zu einer „anderen“, unterirdischen Welt der Stadt. Über tausende Kilometer erstreckt sich unter ihnen der unterirdische Teil des Stadtraums mit der bizarren Geometrie seiner Leitungs- und Kommunikationswege. Geheimnisvoll und dem alltäglichen Blick des Städters verborgen, wird er zum Gegenstand von Alltagsmythen, Gerüchten und Geschichten von Kunst, Literatur und Film. Die Kanaldeckel verbergen auch Spuren von Verbrechen: in der unterirdischen Welt wurden wiederholt Leichenfunde gemacht.
Eine urbane Gesellschaft entdeckt in den Kanaldeckeln ihre Geschichte wieder. Das Chinarestaurant „Fung-Wah“ am Münchner Prinzregentenplatz existiert schon lange nicht mehr. In Russland hat so manche Kanalabdeckung die Wirren der Revolution und der Sowjetzeit überlebt. Waldemar Kern fotografiert sie: Einen Deckel mit der Abschrift „Chinarestaurant ‚Fung-Wah‘“oder einen weiteren mit den vier Buchstaben „SSSR“ (im Deutschen „UdSSR“), dem Namen des einstigen sozialistischen Großreiches. Durch die Kanalabdeckungen wird die „Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen“ möglich. Elemente der städtischen Infrastruktur, Teil der Zivilisation und Kultur einer Megapolis, sind sie zugleich visuelle und textuelle Speicherorte des historischen Gedächtnisses einer Stadt, unauffällige Zeugnisse ihrer Vergangenheit und Gegenwart, die ihren Geist und ihre Geschichte hüten. Die Geschichte ihrer Eigentümer und Hersteller erzählen die Kanaldeckel über deren Ableben hinaus und machen somit die Vergangenheit in der Gegenwart einer Stadt sichtbar.
Waldemar Kerns Fotoaufnahmen zeigen dabei, dass sich die Kunstgeschichte der letzten zwei Jahrhunderte, die europäische Avantgarde mit ihrem Konstruktivismus wie die postsowjetische Pop-Art, in Stil und Ästhetik der Kanalabdeckungen spiegeln. Gleichzeitig hat sich die Funktion der Kanalabdeckungen grundsätzlich gewandelt: sie wurden zu einem Artefakt. Experimentelle Künstler haben die Kanalabdeckung längst in den Gegenstand einer Performance und darüber hinaus in ein selbstständiges Element des städtischen Designs verwandelt. Künstler als Urbanisten greifen in die Gegenständlichkeit des Stadtalltags ein, indem sie die Kanalabdeckungen kreativ umgestalten. Einst utilitaristische Gegenstände werden sie nun gleichermaßen zur touristischen Attraktion, zu Kultobjekten von musealem Sammlerwert und zu historischen Dokumenten.
Zu diesem Blick des Künstlers „nach unten“ gesellt sich sein kontrastierender Blick „nach oben“, über die Köpfe der Menschen hinweg. Er ist in Waldemar Kerns Fotoserie „Weiß auf Schwarz“ festgehalten. Ihr Thema ist die Natur in den Städten – visuell verfremdete Baumkronen und Äste, die, gebrochen, gebogen und verwoben, sich zu einem Phantasiegebilde formen, sich als „Muskeln der Stadt“ gerieren.

Waldemar Kern (geb. 1952 in Nischni Tagil/Russland) studierte an der Kunst- und Graphikfakultät der Kunsthochschule seiner Heimatsstadt sowie an der Akademie der bildenden Künste in Moskau. Es folgten Einzelausstellungen u.a. in Moskau, Berlin und München. Waldemar Kern lebt und arbeitet in Köln.

Dauer der Ausstellung: 19. Juni bis 29. Juli 2020

Öffnungszeiten: 19. Juni bis 30. Juni 2020: Montag bis Freitag (werktags) 10 Uhr bis 18.30 Uhr; 01. Juli bis 29. Juli: Montag bis Freitag (werktags) 10 Uhr bis 20 Uhr.

Wegen der aktuellen Verbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 gelten Sonderbedingungen für den Ausstellungsbesuch in unserem Hause. Diese finden Sie hier.

Begleitprogramm: Online-Angebote im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellung finden Sie hier.

Ort: Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, 81669 München

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13.05.2020: Pressemitteilung zur Ausstellung Das deutsche Wolgagebiet. Eine unvollendete Fotogeschichte

Das deutsche Wolgagebiet.

Eine unvollendete Fotogeschichte

Das Haus des Deutschen Ostens (München) präsentiert

eine Ausstellung des Internationalen Verbands der deutschen Kultur (IVDK, Moskau)

München (13.05.2020). Seit Anfang der 1990er Jahre sind hunderttausende Deutsche aus der Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten in die Bundesrepublik, darunter nach Bayern gekommen. Die Ausstellung „Das deutsche Wolgagebiet. Eine unvollendete Fotogeschichte“, die vom 11. bis 29. Mai 2020 im Haus des Deutschen Ostens zu sehen ist, greift ein hierzulande wenig bekanntes Kapitel aus ihrer Geschichte auf – die Gründung einer Deutschen Autonomen Sowjetrepublik an der Wolga 1923, die bis zu ihrer Auflösung nach dem Überfall des nationalsozialistischen Deutschlands auf die Sowjetunion 1941 bestand.

Unter Katharina der Großen siedelten sich auf Einladung der Zarin in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts viele Deutsche im Russischen Zarenreich an, besonders in einem Gebiet am Mittellauf der Wolga. Folgt man der Volkszählung von 1897, so lebten hier zu diesem Zeitpunkt 395.800 Deutsche. Nach der Oktoberrevolution im Jahr 1917 erhielt das wolgadeutsche Gebiet in Form einer „Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik der Wolgadeutschen“ erstmals eine Eigenständigkeit – jedoch nur für weniger als zwei Jahrzehnte. Die Errichtung einer sozialistischen Staats- und Gesellschaftsordnung und die Experimente zur Formung eines „Neuen Sowjetischen Menschen“, die neue Bildungs- und Kulturpolitik und die Kollektivierung der Landwirtschaft Ende der 1920er / Anfang der 1930er Jahre hinterließen im Leben ihrer Bewohner tiefe Spuren. Gleiches gilt für die Hungerkatastrophen von 1921/22 und 1932/33, für die restriktive Religionspolitik seit Ende der 1920er Jahre und für den Großen Terror der Jahre 1937/38, dem Zehntausende deutsche Sowjetbürger, vor allem Vertreter der nationalen politischen und kulturellen Elite, zum Opfer fielen. Nach dem Beginn des Zweiten Weltkrieges wurden die Wolgadeutschen 1941 auf Befehl Stalins in den Ural sowie nach Sibirien und Kasachstan deportiert.

Die Ausstellung „Das deutsche Wolgagebiet. Eine unvollendete Fotogeschichte“ wurde 2018 vom Internationalen Verband der deutschen Kultur (IVDK, Moskau) und der Moskauer Deutschen Zeitung in Zusammenarbeit mit Archiven und Museen in Russland und Deutschland anlässlich des 100. Jahrestages der Gründung der Wolgadeutschen Autonomie konzipiert. Sie erzählt die Geschichte der ersten sozialistischen deutschen Staatlichkeit anhand von einmaligen historischen Fotoaufnahmen aus den Beständen des Bundesarchivs Berlin, des Russländischen Staatsarchivs für Film- und Fotodokumente (RGAKFD), des Historischen Staatsarchivs der Wolgadeutschen (GIANP) und anderer Archive auf dem Gebiet der ehemaligen Deutschen Autonomie an der Wolga. Diese Dokumente werden in der Ausstellung erstmals einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Entstanden ist dabei ein facettenreiches und faszinierendes Bild vom Alltag der wolgadeutschen Autonomie zwischen althergebrachten Lebensformen und sozialistischer Moderne, zwischen Privatwirtschaft und Kolchose, zwischen Religion und Kirche und dem sowjetischen Massenfest, zwischen traditionellem Familienleben und sozialistischen Lebensformen, mit neuen Rollenmustern für Männer und Frauen.

Dauer der Ausstellung: 11. bis 29. Mai 2020

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag (werktags) 10.00 bis 18.30 Uhr. Wegen der aktuellen Verbreitung des Corona-Virus COVID-19 gelten Sonderbedingungen für den Ausstellungsbesuch in unserem Hause. Diese finden Sie hier

Begleitprogramm: Online-Angebote im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellung finden Sie demnächst hier

Ort: Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, 81669 München

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10.01.2020: Pressemitteilung zur Ausstellung (Nicht) gekommen, um zu bleiben. Braunau – Forchheim – Broumov. Vertreibung – Patenschaft – Partnerschaft.

(Nicht) gekommen, um zu bleiben.

Braunau – Forchheim – Broumov.

Vertreibung – Patenschaft – Partnerschaft.

Eine Ausstellung des Heimatkreises Braunau/Sudetenland e.V. (Forchheim/Oberfranken) wird im Haus des Deutschen Ostens, München, gezeigt

München (10.01.2020). Als Folge des Zweiten Weltkrieges kamen Millionen Flüchtlinge und Vertriebene, unter anderem aus Böhmen, Mähren und Schlesien, nach Bayern. Die Ausstellung „(Nicht) gekommen, um zu bleiben“, die vom 15. Januar bis 28. Februar 2020 im Haus des Deutschen Ostens zu sehen ist, zeichnet am Beispiel der Städte Braunau/Broumov (Böhmen, heute Tschechische Republik) und Forchheim (Oberfranken) einen erfolgreichen Weg nach: von der Integration der vertriebenen Braunauer in den ersten Nachkriegsjahren bis zur Verständigung mit Broumov nach 1989.

Anfang 1946 landeten viele Deutsche aus Braunau in Forchheim. Bereits 1952 entstand hier der Verein „Heimatkreis Braunau“ mit Dr. Ernst Kähler als erstem Heimatkreisbetreuer. Drei Jahre später übernahm die Stadt Forchheim die Patenschaft über die Stadt und den Kreis Braunau. Sie setzte damit ein Zeichen der Solidarität mit den Vertriebenen und trug maßgeblich zum Erhalt des Kulturguts aus deren Heimat bei. In den 1990er Jahren entwickelte sich aus dieser Patenschaft eine lebendige Städtepartnerschaft zwischen Forchheim und dem tschechischen Broumov.

Die Ausstellung „(Nicht) gekommen, um zu bleiben“ schlägt einen Bogen von der Geschichte der Deutschen in Braunau während der Zeit der Tschechoslowakischen Republik, 1918-1938, über die Vertreibung und die Ankunft in Forchheim 1945/46, bis in die Gegenwart, in der die Kooperation zwischen dem tschechischen Broumov und der oberfränkischen Kreisstadt, auch unter deren neuem Bürgermeister Dr. Uwe Kirschstein, fortgesetzt wird. Thematisiert werden die Aspekte des deutsch-tschechischen Zusammenlebens in Braunau nach dem Zusammenbruch des Habsburger Reiches, dem Friedensvertrag von St. Germain (1919) und dem Münchner Abkommen (1938); die Organisation und Abwicklung der Vertreibungsmaßnahmen 1945/46, als Gewalt und Terror sie begleiteten und zahlreiche Opfer forderten; die Eingliederungsprobleme in Forchheim, samt der Kommunikationsschwierigkeiten zwischen den Neuankömmlingen und der Aufnahmegesellschaft; sowie das gesellschaftliche Engagement der ehemaligen Braunauer in Forchheim, das u.a. in der Gründung des Heimatkreises Braunau/Sudetenland e.V.) zum Ausdruck kam; schließlich die politischen Voraussetzungen für eine „Partnerschaft der Versöhnung“ zwischen Braunau/Broumov und Forchheim vor und nach 1989.

In der Ausstellung werden veröffentlichte wie unveröffentlichte Text- und Bilddokumente gezeigt, darunter autobiografische Zeugnisse der Opfer, aus den Privatarchiven der ehemaligen Braunauer, sowie Dokumente aus den Beständen des Heimatkreises Braunau/Sudentenland e.V., des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und deutscher wie tschechischer Archive.

Die Ausstellung wurde von der Stadt Forchheim, der Sparkasse Forchheim, dem Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds und dem Sudetendeutschen Museum gefördert.

Zur Ausstellungseröffnung am Dienstag, dem 14. Januar 2020, um 18.00 Uhr, sprechen Professor Dr. Andreas Otto Weber, Direktor des Hauses des Deutschen Ostens, Dr. Uwe Kirschstein, Oberbürgermeister der Stadt Forchheim, Dr. Günther Reichert, Heimatkreis Braunau/Sudetenland e.V., und Christina Meinusch M.A., die Kuratorin der Ausstellung.

Dauer der Ausstellung: 15. Januar bis 28. Februar 2020

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag (werktags) 10.00 bis 20.00 Uhr

Ort: Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, 81669 München

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09.12.2019: Pressemitteilung zur Lesung "Auf leisen Sohlen. Annäherungen an Katzendorf“

Lesung „Auf leisen Sohlen. Annäherungen an Katzendorf“ (2019)
mit Dagmar Dusil

München (9.12.2019). Dagmar Dusil war ein Jahr lang Dorfschreiberin von Katzendorf/Caţa. In Deutschland gibt es seit 1974 das Stadtschreiberamt. Damit werden bedeutende Autoren der Gegenwart gewürdigt und ausgezeichnet. In Siebenbürgen vergibt eine Jury auf Initiative des Filmemachers und Dichters Frieder Schuller seit 2011 einen Dorfschreiberpreis. Die Schriftstellerin Dagmar Dusil war 2017 die fünfte Auserwählte. Mit dieser Auszeichnung ist folgendes Angebot verbunden: „Der Dorfschreiber kann wohnen nach Schreibenslust ein Jahr lang im Pfarrhaus von Katzendorf/Caţa und das Preisgeld als tägliches Brot hinnehmen. Er/Sie kann und soll sich umsehen, in die Sprache der Dorfbewohner hineinhören, sich wundern, mitreden, um einen Dichterbeitrag zum gegenwärtigen Transsilvanienbild hinzuzufügen.“

Dagmar Dusil hat all dies beherzigt und pünktlich zur Leipziger Buchmesse 2019 ein Buch herausgebracht: „Auf leisen Sohlen, Annäherungen an Katzendorf“ (Pop Verlag, Ludwigsburg).

Am Dienstag, dem 17. Dezember 2019, um 19.00 Uhr, wird Dagmar Dusil ihr Buch im Haus des Deutschen Ostens (HDO), München, präsentieren. Josef Balazs moderiert die Veranstaltung.

Referenten: Dagmar Dusil veröffentlicht Lyrik und Prosa. 2014 erhielt sie den GEDOK-Förderpreis für Literatur. Josef Balazs ist freischaffender Autor und Moderator.

Veranstalter: Haus des Deutschen Ostens (HDO), München, und Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e. V. (IKGS) an der LMU München.

Zeit: Dienstag, 17. Dezember 2019, 19.00 Uhr

Ort: Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, 81669 München.

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Archiv

02.09.2019: Egon Hartmann (1919–2009) – Stadtplaner in Ost und West. Das Haus des Deutschen Ostens, München präsentiert eine Ausstellung des Leibniz-Instituts für Raumbezogene Sozialforschung (IRS).

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09.07.2019: Charlotte Knobloch privat. Zeitzeugengespräch. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München besucht das Haus des Deutschen Ostens

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14.06.2019: „Wolfskinder“. Die Ausstellung des Litauischen Zentrums für die Erforschung von Genozid und Widerstand macht Station im Haus des Deutschen Ostens, München

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14.05.2019: Jenseits von Versailles. Eine Programmreihe des HDO München und des IKGS an der LMU erkundet die politische Landkarte Oteuropas in der Zwischenkriegszeit

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20.03.2019: USURA oder der einbetonierte Mensch. Eine Ausstellung im Haus des Deutschen Ostens würdigt den Neuperlacher Maler Wolfgang Niesner (1925-1994)

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12.02.2019: Glaube in Stein. Die Ausstellung "Kirchenburgenlandschaft Siebenbürgen - ein europäisches Kulturerbe" im Haus des Deutschen Ostens

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12.10.2018: Schaufenster Enkelgeneration. Ein Kurzfilmabend über Sprache und Identität bei jungen Deutschen in Rumänien.

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02.10.2018: Dies Academicus: Nicolaus Copernicus. Leben, Werk, Wirkung

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Professor Dr. Andreas Otto Weber
Direktor
Leiter Sachgebiet I Kultur- und Bildungsarbeit

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Thomas Vollkommer
Stellvertretender Direktor
Leiter Sachgebiet II Kulturförderung, Zentrale Verwaltung und Organisation des HDO als Begegnungszentrum

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Haus des Deutschen Ostens

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Das HDO in den Medien

 

Mind Netz auf Facebook, 23. Juli 2020
Kann Spuren von Heimat enthalten

 

Mind Netz auf Facebook, 16. Juli 2020
Buchvorstellung: Mitgenommen. Heimat in Dingen

 

Rusdeutsch, 3. Juli 2020
Im Haus des Deutschen Ostens wird das erste gemeinsame deutsch-russische Geschichtsbuch vorgestellt

 

München online, 27. Juni 2020
Waldemar Kern, ein deutscher Künstler aus Russland, stellt im Haus des Deutschen Ostens aus

 

RusDeutsch auf YouTube, 21.05.2020
Die Ausstellung „Das deutsche Wolgagebiet...“ in München

 

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Archiv

2020

 

München online, 15. Mai 2020
Das deutsche Wolgagebiet. Eine unvollendete Fotogeschichte

rusdeutsch.eu, 13. Mai 2020
In München wurde die Ausstellung „Das deutsche Wolgagebiet“ eröffnet

Süddeutsche Zeitung, 15. April 2020
Oliver Hochkeppel, Reise in die Parallelwelt

Banater Post, 26. Februar 2020
Raluca Nelepcu, Liebe durch Hass, Freiheit durch Gewalt ersetzt

General Anzeiger, 18. Februar 2020
Haus Schlesien widmet sich traditionellen Gerichten

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien, 1. Februar 2020
Raluca Nelepcu, Der 75 Jahre seit dem Beginn der Russlanddeportation gedacht. Gedenkfeier des DFDR in der „ökumenischen Hauptstadt Rumäniens“

Hermannstädter Zeitung, 31. Januar 2020
Beatrice Ungar, Wenn Hass die Liebe ersetzt

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien, 29. Januar 2020
„Der Wille zu überleben, der Glaube an Gott, die zuhause gebliebene Familie gaben den Russlanddeportierten Halt“. ADZ-Gespräch mit Erwin Josef Țigla, dem Vorsitzenden des Demokratischen Forums der Banater Berglanddeutschen (DFBB)

Radio Romania Resita, 24. Januar 2020
Deportarea în cuvinte şi imagini: Un simpozion internaţional reuneşte la Reşiţa deportaţii din întreaga ţară

Stirile transilvanei, 18. Januar 2020
75 de ani de la deportarea etnicilor germani în URSS; Manifestări comemorative la Reșița

Siebenbürgische Zeitung, 16. Januar 2020
Deportationsgedenken in Reschitza

Radio Prag International, 16. Januar 2020
Markéta Kachlíková, Im Blickpunkt: Václav Havel in München 1990

Radio Arabella, 15. Januar 2020
(Nicht) gekommen, um zu bleiben. Braunau – Forchheim – Broumov. Vertreibung – Patenschaft – Partnerschaft. Ausstellung

infranken.de, 13. Januar 2020
Vertreibung und Integration

Localbook.de, 13. Januar 2020
Ausstellung "(Nicht) gekommen, um zu bleiben. Braunau – Forchheim – Broumov."

Der Neue Wiesentbote, 11. Januar 2020
Heimatkreis Braunau/Sudetenland aus Forchheim stellt in München aus

 

2019

 

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien, 25. Dezember 2019
Gedenken an die 75 Jahre seit Beginn der Deportation von Rumäniendeutschen

Hermannstädter Zeitung, 20. Dezember 2019
Gedenkveranstaltung

Wochenanzeiger, 14. Dezember 2019
Annäherungen an Katzendorf: Lesung mit Dagmar Dusil

Siebenbürgische Zeitung, 27. November 2019
Doris Roth, Von Siegern und Verlierern

Bauwelt, 12. November 2019
Tanja Scheffler, Im Osten und Westen

oberland.de, 24. Juli 2019
Peter Herrmann, Fluchtgepäck mit Aussagekraft

Süddeutsche Zeitung, 22. Juli 2019
Barbara Szymanski, Die Schlüssel zur Heimat

Siebenbürgische Zeitung, 18. Juli 2019
Dr. Lilia Antipow im Gespräch: Die Historikerin leitet im HDO München Medienarbeit und Bibliothek

Münchner Wochenanzeiger, 12. Juli 2019
Die Geschichte der Wolfskinder. Haus des deutschen Ostens zeigt deutsch-litauische Ausstellung

Siebenbürgische Zeitung, 30. Juni 2019
Nina May, „Kann Spuren von Heimat enthalten“ in Hermannstadt

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien, 29. Juni 2019
Klaus Philippi, Essen und Trinken am Küchentisch der Erinnerung. Teutsch-Haus Hermannstadt ist Gastgeber einer dokumentarischen Wanderausstellung in deutscher und rumänischer Sprache

Hermannstädter Zeitung, 28. Juni 2019
Andre Winter, Kann Spuren von Heimat enthalten. Wanderausstellung zur Ess- und Trinkkultur im Teusch-Haus

Siebenbürgische Zeitung, 20. Juni 2019
Ausstellung im Teutsch-Haus

Das Gelbe Blatt, 09. Juni 2019
Exponate mit Tiefgang

Münchner Merkur, 5. Juni 2019
Franziska Konrad, Die Heimat in Dingen. Das zeigt die kommende Sonderausstellung im Waldramer Badehaus

Süddeutsche Zeitung, 3. Juni 2019
Felicitas Amler, Aus dem Fluchtgepäck

Sudetendeutsche Zeitung, 31. Mai 2019
Susanne Habel, Diktatfrieden brachte vor allem Unzufriedenheit.

BdV Radio-Blickpunkt, 29. Mai 2019
Über die Veranstaltungsreihe „Versailles, Trianon, Brest-Litowsk“

Siebenbürgische Zeitung, 21. Mai 2019
Der Erste Weltkrieg und seine Folgen

Mittelbayerische, 26. April 2019
Theresia Luft, Schmerzvolle Erinnerungen. In der Globus-Passage in Neutraubling gibt es Ausstellungen. Sie befassen sich mit der Geschichte der Sudetendeutschen.

Sudetendeutsche Zeitung, 12. April 2019
Susanne Habel, Neuperlach und Paris.

BdV- Blickpunkt, April 2019
Würdiges Gedenken an Vertreibung der Ungarndeutschen
Vorbildliche Unterstützung für deutsche Minderheit

Haidhausener Anzeiger, 27. März 2019
Inspiriert von Neuperlach. Ausstellung im Haus des Deutschen Ostens würdigt Wolfgang Niesner.

Kurier. Ohne Wenn und Abo, 17. März 2019
Vom Geflüchteten zum Brückenbauer. Ausstellung „Mitgenommen – Heimat in Dingen."

My Bavaria. Das Bayern-Magazin, 12. März 2019
Ausstellung „Mitgenommen – Heimat in Dingen“ Memmingen.

MM Stadt Memmingen, 12. März 2019
Vom Geflüchteten zum Brückenbauer. Soziale Stadt Ost: Ausstellung „Mitgenommen – Heimat in Dingen“ des Hauses des Deutschen Ostens eröffnet – Erinnerungen an Flucht, Vertreibung und Deportation

Die Lokale. Informationsmagazin für Memmingen und Umgebung, 12. März 2019
Vom Geflüchteten zum Brückenbauer, Ausstellung „Mitgenommen – Heimat in Dingen“ des Hauses des Deutschen Ostens eröffnet

Memminger Monat, 03/2019
Mitgenommen – Heimat in Dingen. Ausstellung mit Begleitprogramm

Sudetendeutsche Zeitung, 22. Februar 2019
Susanne Habel, Elysium im Hirschberger Tal.

Haidhausener Anzeiger, 19. Februar 2019
Glaube in Stein gemeißelt. Ausstellung zeigt Kirchenburgen aus Siebenbürgen

Siebenbürgische Zeitung, 18. Februar 2019
Glaube in Stein: Ausstellung „Kirchenburgenlandschaft Siebenbürgen – ein europäisches Kulturerbe“ in München

Sudetendeutsche Zeitung, 15. Februar 2019
Susanne Habel, Heimatlose Heerscharen.

Sudetendeutsche Zeitung, 1. Februar 2019
Susanne Habel, Renaissance deutscher Kultur.

 

2018

 

Sudetendeutsche Zeitung, 7. Dezember 2018
Lilia Antipow, Zwischen Trauer und Triumph.

Sudetendeutsche Zeitung, 23. November 2018
Susanne Habel, Heydrich und Huber.

Siebenbürgische Zeitung, 18. November 2018
Anton, Sterbling, Hellmut Seiler – „zweiheimischer Grenzgänger“, hintersinniger „Sprachspieler“

Sudetendeutsche Zeitung, 26. Oktober 2018
Lilia Antipow, Spannende Krimi-Lesung in der Au.

Bayerischer Rundfunk, 14. September 2018
Mythos Osten - Ex oriente Lux

Erlanger Nachrichten, 9. Juli 2018
Heinz Reiss, Heimat — ein Begriff mit neuer Leuchtkraft. Diskussionveranstaltung der Union der Vertriebenen in der Baiersdorfer Jahnhalle

Frankenpost, 15. Juni 2018
Essen gibt der Seele ein Zuhause

BR, 14. Juni 2018
Kristina Kreutzer, Einblick in Familienrezepte. Ausstellung „Kann Spuren von Heimat enthalten“ in Marktredwitz

Onetz, 13. Juni 2018
Spuren von Heimat

Blickpunkt, 16. Mai 2018
All das war und ist Heimat

Oberpfälzer Wochenzeitung, 18. April 2018
Identitätsstiftung zwischen Knödel und Klopsen. „Kann Spuren von Heimat enthalten“: Sonderausstellung im Egerland-Museum

Frankenpost, 16. April 2018
Neue Schau zum Thema Heimat

Siebenbürgische Zeitung, 29. Januar 2018
Doris Roth, Kochbuch „Kann Spuren von Heimat enthalten“ erschienen

Augsburger Allgemeine, 12. Januar 2018
Lea Thies und Nicole Prestle, So schmeckt Heimat - sechs Kochbücher laden zum Kochen ein

 

2017

 

BdV-Radio, 7. Dezember 2017
Im Gespräch mit Prof. Dr. Andreas Otto Weber, Direktor des Hauses des Deutschen Ostens in München

Siebenbürgische Zeitung, 8. Oktober 2017
Siebenbürgisch träumen – Lesung mit Iris Wolff

Münchner Merkur, 12. September 2017
Doris Schmid, „Kann Spuren von Heimat enthalten“. Sonderausstellung im Geretsrieder Stadtmuseum noch bis Ende September

Hilpotsteiner Kurier, 19. Juli 2017
Geschichte der Vertreibung wachhalten. Schulprojekt in Zusammenarbeit mit dem „Haus des deutschen Ostens“ im Landkreis Roth vorgestellt

Münchner Merkur, 10. Juli 2017
Doris Schmid, Vom Budweiser Pils bis zur Pommerngans. „Kann Spuren von Heimat enthalten“: Sonderausstellung in Geretsried

Süddeutsche Zeitung, 5. Juli 2017
Sonderausstellung „Kann Spuren von Heimat enthalten“
 

 

2016

 

Banater Schwaben, 14. Dezember 2016
Walter Tonţa, „Kann Spuren von Heimat enthalten“

Siebenbürgische Zeitung, 1. September 2016
Doris Hutter, „Fest unter der Eiche“ im Haus der Heimat Nürnberg

 

2015

 

Kreisbote, 28. November 2015
Ingrid Zasche, „Mitgenommen – Heimat in Dingen“

BR 24, 10. November 2015
Anton Rauch, Das Flüchtlingsgepäck der Heimatvertriebenen

Siebenbürgische Zeitung, 18. September 2015
Hans Bergel zu seinem Neunzigsten: Selbstironie, Gradlinigkeit, Souveränität

Banater Schwaben, 12. August 2015
Walter Tonţa, „Mitgenommen – Heimat in Dingen“

Süddeutsche Zeitung, 18. Juni 2015
Hans Kratzer, Mit dem Nudelbrett ins neue Leben

Abendzeitung, 10. Juni 2015
Lisa Marie Albrecht, Heimat-Stücke im Haus des Deutschen Ostens

Banater Schwaben, 26. Februar 2015
Stefanie Dolvig, Die Ansiedlung im kollektiven Gedächtnis

 

2014

 

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien, 12. November 2014
Die Gesamtschau auf Europa als Raum einer reichen kulturellen Entfaltung und Verschiedenheit stärker beleuchten. Ein Gespräch mit Dr. Andreas Otto Weber, Direktor des Hauses des Deutschen Ostens in München

WAZ, 7. November 2014
Ausstellung beginnt im Museum mit einem Markt

Siebenbürgische Zeitung, 29. Juli 2014

Doris Hutter, Mit Karl dem Großen nach Nürnberg: Empfang für Andreas Otto Weber

 

2013

 

Banater Schwaben, 9. Juni 2013
Neuer Direktor im Haus des Deutschen Ostens München

Siebenbürgische Zeitung, 1. Juni 2013
Neuer Direktor im Münchner HDO

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien, 15. Februar 2013
Claus Stephani, Vom ständigen Kontinuum der Dinge. Zur Ausstellung Sieglinde Bottesch in München

Donaukurier, 13. Februar 2013
Annette Krauß, Kostbare Vergänglichkeit. Die Ingolstädter Künstlerin Sieglinde Bottesch stellt Objekte und Zeichnungen in München aus
 

Haus des Deutschen Ostens
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Aufnahme- und Drehanfragen

Foto-, TV-, und Filmaufnahmen in den Räumlichkeiten des Hauses des Deutschen Ostens (HDO), München, bedürfen einer ausdrücklichen Zustimmung der Direktion des HDO.