Mitteilung

01.04.2020 Meldungsnummer: 254

neue Aktivitäten

HDOnline

An dieser Stelle finden Sie ab sofort alle aktuellen Aktivitäten unseres digitalen Angebots HDOnline. Sollten Sie Fragen dazu haben, können Sie sich gerne an poststelle(at)hdo.bayern.de wenden.

HDOnline direkt

In der Rubrik HDOnline direkt kommt HDO-Direktor Prof. Dr. Andreas Otto Weber zu Ihnen ins Wohnzimmer – natürlich nur auf dem Bildschirm. Auf YouTube können Sie sich ab sofort seine Vorträge aus den vergangenen Jahren ansehen, beginnend mit dem Vortrag „Karl der Große und das östliche Europa“. Den ersten Teil finden Sie hier.

Ab sofort steht Ihnen der neue Vortrag "Kaiser Karl IV - Eine große europäische Herrschergestalt mit problematischen Aspekten" auf unserem Kanal zur Verfügung.  Den ersten Teil finden Sie hier.

In der Reihe "Talk in der Ausstellung" spricht HDO-Direktor Prof. Dr. Andreas Otto Weber mit Künstlern und Kuratorinnen über die aktuellen Ausstellungen im HDO: mit Serafine Lindemann über "Hertha", mit Waldemar Kern über "Städte... Unter den Füßen... Über dem Kopf..." und mit Olga Martens über "Das deutsche Wolgagebiet". Alle Videos finden Sie hier

Erstmals war das HDO auch gemeinsam mit der Pasinger Fabrik und der Abendzeitung Veranstalter eines Livestream-Konzerts. Das Konzert "Crossing Life Lines" unter der musikalischen Leitung von Mulo Francel können Sie sich weiterhin auf YouTube ansehen. Das Video finden Sie hier

HDOnline Bildung

Auch unsere Dauerausstellung „Das Who is Who der Deutschen aus dem östlichen Europa“ verlegen wir ins Digitale – mithilfe eines Telegramkanals. Wenn Sie die App „Telegram“ bereits nutzen, können Sie dem Kanal einfach über t.me/hausdesdeutschenostens beitreten. Dann erhalten Sie montags, mittwochs und freitags jeweils eine kurze Biografie aus der Ausstellung.

Eine kurze Anleitung wie das funktioniert finden Sie hier als Download.

 

HDOnline Bibliothek

Die virtuelle Ausstellung "Russlanddeutsche - Die Zeiten des Umbruchs" widmet sich der russlanddeutschen Geschichte sowie Literatur in der Zeit von 1917 bis 1991, die sie über verschiedene Zugänge vermitteln will. Sie wurde im Rahmen des Masterstudienschwerpunktes „Osteuropäische Studien mit Praxisbezug“ des Historischen Instituts, des Seminars für Slavistik / Lotman-Institut für russische Kultur an der Ruhr-Universität Bochum und des Osteuropa-Kollegs NRW sowie in Kooperation mit dem Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte in Detmold und dem Haus des Deutschen Ostens (München) erstellt. Sie finden die Ausstellung auf der Webseite der Martin-Opitz-Bibliothek (Herne). Demnächst ist die Ausstellung auch über die Webseite des Hauses des Deutschen Ostens (München) zugänglich.

Ob West- und Ostpreußen, Schlesien, Böhmen und Mähren oder Siebenbürgen – seit Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelten sich diese Regionen, wenn auch in unterschiedlicher Weise, zu wichtigen Reise- und Ausflugsregionen im östlichen Europa. Im Bestand der Bibliothek des HDO sind dazu zahlreiche Quellen zu finden. Anhand ausgewählter Beispiele aus dieser Sammlung von Reisewerbeprospekten, Reiseführern und Reisekarten möchten wir Ihnen im Rahmen eines Online-Projekts von der Geschichte des Tourismus und der damit verbundenen neuen Mobilität in den Regionen des östlichen Europa berichten.

Einführung

Banat und Siebenbürgen

Kurort Bad Baassen

Bad Borszek

Herkulesbad

Hermannstadt

 

Böhmen und Mähren

Kurort Franzensbad

Kurort Karlsbad

Kurort Marienbad

 

Schlesien

Kurort Bad Kudowa

Breslau

Wintersportort Krummhübel

Riesengebirge

Luftkurort Schreiberhau

 

West- und Ostpreußen

Allenstein

Danzig

Königsberg

Seedienst Ostpreußen

Ostseebad Zoppot

Haus des Deutschen Ostens
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